Himmelspforte
mit den drei monotheistischen Weltreligionen
- Die Menora, der siebenarmige Leuchter, als Symbol für das Judentum
- Das Kreuz, das mit Absicht seitlich verschoben ist,
als Symbol für das Christentum
- Die äußere Form soll an einen Mihrab erinnern.
Zusammen mit dem Halbmond oben drauf also ein Symbol für den Islam
Flammen
der Menora
Details
Bei dem Bund um den Fuß der Flamme habe ich gemogelt,
weil ich die Teile mit einander verschweißt habe.
Ein Profi kann das viereckige waagerechte Band so stramm
um die vertikalen Teile legen, dass er nicht zu schweißen braucht. :-(
Die Flammen des Moses
auf dem Berg Sinai
Die Irminsul
als Zugabe in der Himmelspforte
Die Irminsul
war ein Heiligtum der Sachsen, das der Franke Karl
der Große im Jahr 772 zerstören ließ,
um die Sachsen zu demütigen:
„Truncum quoque
ligni non parvae magnitudinis in altum erectum sub divo
colebant, patria eum lingua Irminsul appellantes,
quod Latine dicitur universalis columna,
quasi sustinens omnia.”
Zitat aus De miraculis sancti Alexandri (Kap. 3)
von Rudolf von Fulda, aus dem Jahre 863.
Symbole für das Leben
Die Sense, das Werkzeug des
Sensenmannes, als Symbol für das Ende des Lebens.
Das Ei als Symbol für den Anfang des Lebens.
Oben geöffnet, weil das Leben soeben "geschlüpft" ist.
Das Baujahr
M steht für tausend (= lat. mille)
MM sind also 2 tausend.
V steht für 5 (= lat. vünf, oder so)
I steht für 1 (= wie beim Bierdeckel)
Das macht zusammen:
Im Jahre 2006
Die Spitze der Himmelspforte
Die Idee, als Zeichen für den Islam einen Mond oben
auf die Pforte aufzusetzen, stammt von meinem Freund Reinhard
Aus diesem Foto habe ich das Logo entwickelt: zunächst
alle unwesentlichen Dinge entfernt und dann gespiegelt.
Von der Straße aus gesehen sollte der Mond als
zunehmender Mond zu sehen sein. Das fand ich optimistischer.
Außerdem: wenn man etwa eine Woche nach Neumond
den aufgehenden Mond betrachtet, steht er in Richtung und
Form über der Pforte. Siehe nächstes Bild:
Original und Abbild
Das Foto ist völlig unbearbeitet
Zweiter Versuch
Rundgang > >
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